Aktuelles aus Hagen a.T.W

Wahlkreismitgliedervollversammlung am Montag, den 31. August 2020, um 19.00 Uhr

An alle wahlberechtigten Mitglieder der CDU in den Gemeinden Belm, Hagen a.T.W., Hasbergen, Wallenhorst und der Stadt Georgsmarienhütte sowie in der Stadt Osnabrück
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CDU trauert um Hubert Große Kracht

Der CDU Gemeindeverband Hagen a.T.W trauert um sein langjähriges Mitglied und Hagener Ehrenbürgermeister Hubert Große Kracht.
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Mit dem Lastenfahrrad zu den Blühwiesen

NOZ-Artikel vom 5.6.2020 von Jakob Patzke Naturschutzpaket für Hagen beschlossen
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Herzlich Willkommen

Liebe Hagenerinnen und Hagener, liebe Gäste auf der Homepage der Hagener CDU,

Herzlich willkommen auf der Internetseite des CDU-Gemeindeverbandes Hagen a.T.W. – Wir freuen uns, Ihnen auf dieser Plattform stets die neusten Informationen christ-demokratischer Politik in unserer Gemeinde zukommen zu lassen. Ob Ratsfraktion oder Partei – auf den folgenden Seiten möchten wir Ihnen die Gelegenheit geben, sich über aktuelle kommunalpolitische Diskussionen und die Standpunkte der Hagener CDU zu informieren und mit uns in einen Dialog zu treten – ehrlich, verlässlich, bürgernah. Sprechen Sie uns an!

Ihr
Christoph Dransmann
(1. Vorsitzender)

 

Typisch Hagen

Wir finden, dass es kaum einen schöneren Ort zum Leben und Arbeiten gibt als Hagen am Teutoburger Wald – tolle Landschaft, nette Menschen und ein Zusammengehörigkeitsgefühl, mit dem frische Ideen schnell umgesetzt werden. Damit das auch so bleibt, gibt es uns von der Hagener CDU. Wir gestalten seit vielen Jahren gemeinsam unseren Heimatort und sorgen dafür, dass auch zukünftige Generationen hier gern zur Schule gehen, einen Ausbildungsplatz finden, ihre Freizeit genießen, eine Familie gründen und ein glückliches Leben leben können. Dabei freuen wir uns immer über neue Gesichter, die mitmachen wollen. Ob in der Ratsfraktion oder der Partei – engagierte Bürgerinnen und Bürger sind uns hochwillkommen. Wir freuen uns auf Sie – und Ihre Anregungen!

Christlich Demokratische Union Deutschlands

EU ist einig: Nur gemeinsam wird der Kampf gegen Corona gewonnen

Die EU-Staats- und Regierungschefs wollen im Kampf gegen die Corona-Pandemie eng zusammenarbeiten, um die zweite Welle zu brechen. Das haben Bundeskanzlerin Angela Merkel und ihre EU-Kollegen bei einer Videokonferenz vereinbart. Wie in Deutschland gelten zunächst in vielen anderen Ländern auch weitere Kontaktbeschränkungen. In Frankreich gilt zum Beispiel ab heute ein weitgehender Lockdown. Die EU-Staats- und Regierungschefs wollen im Kampf gegen die Corona-Pandemie eng zusammenarbeiten, um die zweite Welle zu brechen. Das haben Bundeskanzlerin Angela Merkel und ihre EU-Kollegen bei einer Videokonferenz vereinbart. Wie in Deutschland gelten zunächst in vielen anderen Ländern auch weitere Kontaktbeschränkungen. In Frankreich gilt zum Beispiel ab heute ein weitgehender Lockdown.

Merkel: Maßnahmen sind geeignet, erforderlich und verhältnismäßig

Foto: CDU/Tobias KochBundeskanzlerin Angela Merkel hat in ihrer heutigen Regierungserklärung vor dem Bundestag klar gemacht: „Wir befinden uns zu Beginn der kalten Jahreszeit in einer dramatischen Lage. Sie betrifft uns alle. Ausnahmslos.” Allein heute meldete das Robert-Koch-Institut mit über 16.000 Fällen einen neuen Infektionsrekord. Die Lage in den Krankenhäusern und auf den Intensivstationen spitzt sich zu. Vor diesem Hintergrund erläuterte Bundeskanzlerin Angela Merkel die gestern beschlossenen Maßnahmen gegen die Corona-Pandemie. Die Kanzlerin ist überzeugt: „Die Maßnahmen, die wir jetzt ergreifen, sind geeignet, erforderlich und verhältnismäßig. Wenn wir stattdessen warten würden, bis die Intensivstationen voll sind, dann wäre es zu spät.“ Ziel der Maßnahmen sei eine „systematische Reduzierung der Kontakte“. Begegnungen müssten massiv reduziert werden. Nur so könne die Ansteckungsgefahr gesenkt werden. Eine populistische Verharmlosung dagegen „wäre unverantwortlich“, betonte sie und mahnte zu einer sachlichen und auf Fakten basierten Debatte. „Lüge und Desinformation, Verschwörung und Hass beschädigen nicht nur die demokratische Debatte, sondern auch den Kampf gegen das Virus“. Dadurch seien Menschenleben in Gefahr. Bundeskanzlerin Angela Merkel hat in ihrer heutigen Regierungserklärung vor dem Bundestag klar gemacht: „Wir befinden uns zu Beginn der kalten Jahreszeit in einer dramatischen Lage. Sie betrifft uns alle. Ausnahmslos.” Allein heute meldete das Robert-Koch-Institut mit über 16.000 Fällen einen neuen Infektionsrekord. Die Lage in den Krankenhäusern und auf den Intensivstationen spitzt sich zu. Vor diesem Hintergrund erläuterte Bundeskanzlerin Angela Merkel die gestern beschlossenen Maßnahmen gegen die Corona-Pandemie.

Paul Ziemiak: CDU-Parteitag wird verschoben

Foto: CDU/Jens-Uwe KerlAuf der Pressekonferenz im Anschluss an die digitalen Sitzungen der CDU-Gremien hat Generalsekretär Paul Ziemiak die Verschiebung des CDU-Parteitags angekündigt. „Es besteht weitgehend Einigkeit darüber, dass die pandemische Lage einen Präsenzparteitag am 4. Dezember nicht zulässt. Das bezieht sich sowohl auf eine zentrale wie eine dezentrale Variante“, betonte er. Allerdings sei ein Präsenzparteitag nach wie vor die beste Möglichkeit, gerade mit Blick auf die durchzuführenden Wahlen. Daher werde die CDU, sobald die pandemische Lage es wieder zulasse, einen Präsenzparteitag durchführen. Auf der Pressekonferenz im Anschluss an die digitalen Sitzungen der CDU-Gremien hat Generalsekretär Paul Ziemiak die Verschiebung des CDU-Parteitags angekündigt. „Es besteht weitgehend Einigkeit darüber, dass die pandemische Lage einen Präsenzparteitag am 4. Dezember nicht zulässt. Das bezieht sich sowohl auf eine zentrale wie eine dezentrale Variante“, betonte er. Allerdings sei ein Präsenzparteitag nach wie vor die beste Möglichkeit, gerade mit Blick auf die durchzuführenden Wahlen. Daher werde die CDU, sobald die pandemische Lage es wieder zulasse, einen Präsenzparteitag durchführen.
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