Aktuelles aus Hagen a.T.W

Gausmann legt noch einen drauf

Quelle Text: Neue Osnabrücker Zeitung vom 27.5.2019 Hagens Bürgermeister mit knapp 90 Prozent Ja-Stimmen wiedergewählt Von Wolfgang Elbers
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Herzlich Willkommen

Liebe Hagenerinnen und Hagener, liebe Gäste auf der Homepage der Hagener CDU,

Herzlich willkommen auf der Internetseite des CDU-Gemeindeverbandes Hagen a.T.W. – Wir freuen uns, Ihnen auf dieser Plattform stets die neusten Informationen christ-demokratischer Politik in unserer Gemeinde zukommen zu lassen. Ob Ratsfraktion oder Partei – auf den folgenden Seiten möchten wir Ihnen die Gelegenheit geben, sich über aktuelle kommunalpolitische Diskussionen und die Standpunkte der Hagener CDU zu informieren und mit uns in einen Dialog zu treten – ehrlich, verlässlich, bürgernah. Sprechen Sie uns an!

Ihr
Christoph Dransmann
(1. Vorsitzender)

 

Typisch Hagen

Wir finden, dass es kaum einen schöneren Ort zum Leben und Arbeiten gibt als Hagen am Teutoburger Wald – tolle Landschaft, nette Menschen und ein Zusammengehörigkeitsgefühl, mit dem frische Ideen schnell umgesetzt werden. Damit das auch so bleibt, gibt es uns von der Hagener CDU. Wir gestalten seit vielen Jahren gemeinsam unseren Heimatort und sorgen dafür, dass auch zukünftige Generationen hier gern zur Schule gehen, einen Ausbildungsplatz finden, ihre Freizeit genießen, eine Familie gründen und ein glückliches Leben leben können. Dabei freuen wir uns immer über neue Gesichter, die mitmachen wollen. Ob in der Ratsfraktion oder der Partei – engagierte Bürgerinnen und Bürger sind uns hochwillkommen. Wir freuen uns auf Sie – und Ihre Anregungen!

Christlich Demokratische Union Deutschlands

Faire Löhne für Pflegekräfte

Mit Herzblut und viel Einsatz kümmern sich Pflegerinnen und Pfleger um Ältere, Kranke und Hilfebedürftige. Doch die Löhne sind nach wie vor niedrig. Dankbarkeit für diesen Einsatz kann angemessene Bezahlung nicht ersetzen. Die Bundesregierung hat deshalb ein Gesetz für bessere Löhne in der Pflege beschlossen. Auf dieser Grundlage sollen faire Tariflöhne ausgehandelt werden. Mit Herzblut und viel Einsatz kümmern sich Pflegerinnen und Pfleger um Ältere, Kranke und Hilfebedürftige. Doch die Löhne sind nach wie vor niedrig. Dankbarkeit für diesen Einsatz kann angemessene Bezahlung nicht ersetzen. Die Bundesregierung hat deshalb ein Gesetz für bessere Löhne in der Pflege beschlossen. Auf dieser Grundlage sollen faire Tariflöhne ausgehandelt werden. Das Gesetz stärkt die Tarifpartner in der Pflegebranche: Arbeitnehmer und Arbeitgeber sollen verbindliche Löhne aushandeln. Diese sollen nach Möglichkeit überall gelten.

Weniger Bürokratie entlastet Bürger und Unternehmen

Bürokratie kostet die Unternehmen Zeit und Geld. Sie macht die Produkte und Dienstleistungen teurer und mindert ihre Wettbewerbsfähigkeit. Deshalb will die CDU verzichtbare Regeln abbauen. Das gelingt, wie der aktuelle Bericht zum Stand des Bürokratieabbaus zeigt. Eine gute Nachricht angesichts eines weltweit nachlassenden Wirtschaftswachstums. Bürokratie kostet die Unternehmen Zeit und Geld. Sie macht die Produkte und Dienstleistungen teurer und mindert ihre Wettbewerbsfähigkeit. Deshalb will die CDU verzichtbare Regeln abbauen. Das gelingt, wie der aktuelle Bericht zum Stand des Bürokratieabbaus zeigt. Eine gute Nachricht angesichts eines weltweit nachlassenden Wirtschaftswachstums.

Waffenverbotszonen sollen Bürger schützen

„Tödliche Messerattacke …“, „Entsetzen nach Messerattacke …“, „Messerattacke im U‑Bahnhof …“ – wenn man allein auf Schlagzeilen achtet, bekommt man leicht ein falsches Bild. Denn: Wir können in unserem Land frei und sicher leben. Dennoch gibt es auch bei uns immer wieder Angriffe mit Waffen – vor allem Messerattacken. Die Konferenz der Innenminister hat deshalb beschlossen, künftig leichter so genannte Waffenverbotszonen einrichten zu können. „Tödliche Messerattacke …“, „Entsetzen nach Messerattacke …“, „Messerattacke im U‑Bahnhof …“ – wenn man allein auf Schlagzeilen achtet, bekommt man leicht ein falsches Bild. Denn: Wir können in unserem Land frei und sicher leben. Dennoch gibt es auch bei uns immer wieder Angriffe mit Waffen – vor allem Messerattacken. Die Konferenz der Innenminister hat deshalb beschlossen, künftig leichter so genannte Waffenverbotszonen einrichten zu können.
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